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<pre>1:2, 1:2, 2:3 und 2:4 — die letzten vier Partien waren knapp, gingen aber alle zu Gunsten der Regensburger aus. Bei den beiden Ingolstädter Siegen (2:1 und 4:2) war auch einiges los und es fällt auf: Immer über 2,5 Tore, immer treffen beide Mannschaften!  <p> Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde…  <p>  Nach vier Unentschieden in Serie kam der Befreiungsschlag möglicherweise zur rechten Zeit, um weiter oben mitzumischen. <p> Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen muss sich der Ost-Klub aktuell mit dem 1Platz der Heimtabelle zufriedengeben. <p>  Es ist allerdings unbestritten, dass sich der HSV seit dem Trainerwechsel von Christian Titz zu Hannes Wolf im Hoch befindet.  </pre>


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<pre>Die Online Buchmacher gehen davon aus, dass dies gelingen wird. Sie schicken die Heidenheimer als Favoriten in dieses für beide richtungsweisende Duell.  <p> Nun muss allerdings gegen einen direkten Konkurrenten nachgelegt werden. Die Ausgangslage ist klar: Feiert die Beierlorzer-Truppe im hohen Norden einen Auswärtssieg, ist der Jahn noch gut mit dabei.  <p>  Ausschlaggebend für die — über den Kopf der entmachteten Geschäftsführer Eichin (fortan nur noch Sportdirektor) und Gerges hinweg getroffene – Entscheidung sei demnach nicht das enttäuschende Remis am Montag gegen Kaiserslautern (1:1), sondern der Gesamteindruck gewesen. <p> Auffällig: Mit 56 Gegentreffern verfügte Heidenheim gemeinsam mit dem MSV Duisburg über die anfälligste Defensive der gesamten Liga und wird daher in der neuen Saison vor allem um eine kontrolliertere Spielanlage bemüht sein. Dabei setzt der Verein wie gehabt auf Kontinuität. <p>  Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen 1860 München ist der Aufstiegszug für den FC Nürnberg wohl endgültig abgefahren. Mit 29 Zählern rangiert der Club nur noch auf dem achten Tabellenplatz und hat bei neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz keine realistischen Chancen mehr, noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen.  </pre> 


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<pre> Sehr viel Zeit bleibt dem neuen Trainer allerdings nicht, um die bösen Geister aus dem Ronhof zu vertreiben: Der Ex-Schanzer machte sich am Mittwoch zum allerersten Mal ans Werk.  <p> In den vergangenen sieben Begegnungen verlor Hannover nur gegen den Karlsruher SC und gehört damit aktuell zu den formstärksten Mannschaften der Liga. Dass Daniel Stendel nach der Nullnummer gegen St. Pauli dennoch seinen Trainerposten räumen musste, beweist demnach den enormen Aufstiegsdruck der Niedersachsen.  <p>  Die Bochumer sind immer für ein Tor gut. Schließlich erzielten sie in jeder ihrer vergangenen neun Partien mindestens einen Treffer. In ihren bislang 24 Saisonspielen blieben sie nur ganze vier Mal ohne Torerfolg. <p>  FC Heidenheim 3,00 3,10 3,15 3,25 3,20 3,20 3,10 3,01 3,10 <p>  Nachdem die Tore von Khelifi und Biada das Spiel in die gewünschten Bahnen lenkte, schien dem Team noch nicht einmal nach dem aus dem Nichts kassierten Anschlusstreffer Gefahr zu drohen — wenngleich es der Gastgeber fast schon sträflich versäumte, den Sack vorzeitig zuzuschnüren.  </pre>


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<pre> Dennoch sollte die Oenning-Elf langsam auf Touren kommen und Siege einfahren. Schließlich ist nicht zu erwarten, dass die Abstiegskonkurrenz ebenfalls weiterhin nicht gewinnt.  <p> Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht hat also einiges gut zu machen vor den eigenen Fans, zumal nach dem Abstiegskandidaten Bielefeld, mit dem KSC nun ein wirklicher Fixabsteiger im Eintracht-Stadion aufläuft. Dementsprechend selbstbewusst gibt sich Trainer Lieberknecht trotz des jüngsten Nackenschlags: „Wer uns kennt weiß, dass wir wieder aufstehen werden.“   <p> Vier Liga-Spiele gab es unter dem neuen „Leit-Wolf“, drei davon wurden gewonnen. Die Serie riss am vergangenen Spieltag mit dem Heim-2:2 gegen Union Berlin. <p>  Auch wenn Union den FC Köln besiegen konnte, wurde deutlich, dass aller Voraussicht nach der „Effzeh“ und der HSV die direkten Aufstiegsplätze belegen werden. Spielerisch waren die Domstädter besser.  <p> Um sich im Mai die schweißtreibende Zusatzschicht gegen den Dritten der Liga zu ersparen, soll der Abstieg in den anberaumten 34 Spieltagen gelingen.  </pre>


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<pre> Auf fremden Plätzen gab es für die Lauterer in den vergangenen Monaten allerdings auch nicht besonders viel zu holen. In den letzten vier Auswärtsspielen (inklusive DFB-Pokal) konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren.  <p> Mittlerweile haben die Ingolstädter etwa schon geschlagene zwölf vergebliche Versuche unternommen, den erst zweiten Saisonsieg an Land zu ziehen.  <p>  Wir erwarten daher eine ausgeglichene Partie, in der Stuttgart aller Voraussicht nach die spielbestimmende Mannschaft sein wird, während fürth vor heimischer Kulisse aus einer sicheren Defensive heraus agiert. <p>  Dort soll dem Tabellen-Sechsten nach sieben sieglosen Duellen gegen die „Lilien“ endlich wieder ein voller Erfolg gelingen. Die Chancen stehen gut, denn beim SV Darmstadt zeigt die Formkurve weiter nach unten.  <p> Angesichts der spielerischen Überlegenheit der Dresdener und aufgrund der doppelten Belastung für den SV Sandhausen aufgrund der Pokal-Begegnung gegen Heidenheim sehen wir Dynamo aber dennoch im Vorteil.  </pre>


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